Mein Jahresrückblick 2025:
Abschiede und Neubeginn

Zum Ende dieses Jahres hatte ich das Gefühl, dass kaum ein Jahr in meiner Erinnerung so schnell vergangen ist wie dieses 2025. Gefühlt war gerade noch Januar – und plötzlich stand schon der Dezember vor der Tür. Dieses Empfinden hatte ich nicht nur allein, sondern hörte es von vielen Menschen in meinem Umfeld. Vielleicht liegt es an all den großen Ereignissen in der Welt, an den Krisen, die einander jagen, an dem Gefühl, dass kaum etwas zur Ruhe kommt.

Ein nicht kleiner Teil meines Lebens besteht inzwischen darin, mich von all dem, was nicht direkt mein eigenes Leben betrifft, nicht zu sehr runterziehen zu lassen. Mich nicht von Ohnmacht überwältigen zu lassen. Von dem Gefühl, dass alles in eine falsche Richtung läuft und wir nur Spielball der Umstände sind.

Anlässlich meines Jahresrückblicks 2025 habe ich die Fotos auf meinem Smartphone durchgescrollt und festgestellt, da ist doch einiges passiert in meinem Leben. Das Jahr kann gar nicht so kurz gewesen sein, angesichts all dieser Ereignisse. Schöne Erlebnisse, die mir gar nicht mehr so präsent waren. Viele Augenblicke, für die ich Dankbar bin.

Im Frühjahr wurde ich aufgefordert, all meine Imkersachen aus dem Gartenhäuschen zu räumen, in dem ich sie untergestellt hatte. Irgendwie hatte ich mir immer eingeredet, dass ich davon noch etwas verkaufen oder weitergeben könnte. Aber vieles war einfach schon sehr mitgenommen. Am Ende musste alles weg.

Gemeinsam mit meinem Mann habe ich die Hütte leergeräumt, fast alles landete auf dem Sperrmüll. Vom Imkern hatte ich mich innerlich schon länger verabschiedet. Ich habe meine Bienen geliebt – aber es war mir einfach zu viel. Nun ist meine Zeit als Imkerin also wirklich vorbei. Und erstaunlicherweise spüre ich vor allem Erleichterung.

Ich kann mich schnell für vieles begeistern und fange gerne Neues an. Dafür bin ich dankbar. Aber manchmal wird mein Leben dadurch einfach zu voll. Dann treibe ich nur noch von Verpflichtung zu Verpflichtung. So schön vieles ist – es ist auch schön, Dinge loszulassen und das Leben wieder leichter werden zu lassen.

Ich und die Bienen – leider vorbei.

Ein weiterer Abschied war der von der Vorstellung, meinen Lebensunterhalt als Selbstständige zu verdienen. So viel Freiheit das auch mit sich bringt – es hat schwer auf mir gelastet. Das Gefühl, eigentlich braucht mich niemand. Eigentlich ist es ganz egal was ich hier tue. Eigentlich ist es egal ob ich heute aufstehe.

Im Herbst habe ich eine Stelle als Teilhabeassistentin an einer Schule begonnen. Ich weiß nicht, ob ich das bis zur Rente machen werde. Aber ich werde dort erwartet. Ich werde gebraucht. Mein Tag ist strukturiert und am Monatsende kommt ein Gehalt. Von Grünkraft habe ich mich nicht verabschiedet – aber von der Vorstellung, dass es ein Business werden muss, von dem ich lebe.

Auf dem Pflanzenflohmarkt

Und dann war da noch ein sehr wehmütiger Abschied: Seit 17 Jahren habe ich stundenweise in einer kleinen PR-Agentur gearbeitet. Mein Chef ist längst in einer Art Teilzeit-Rente, und nun habe auch ich mich endgültig verabschiedet. Mit dem neuen Job wurde es einfach zu viel.

Dieser Abschied hat mich besonders berührt, weil uns auch eine Freundschaft verbindet. Natürlich bleibt diese bestehen – aber dieses regelmäßige wöchentliche Treffen, der Austausch über Gott und die Welt, das fehlt. Wenigstens lernen wir weiterhin gemeinsam Spanisch mit Duolingo.

Mein Chef – jetzt nur noch ein Freund

Im Sommer hat mein jüngster Sohn die Schule mit der mittleren Reife beendet und eine Ausbildung begonnen. Ich bin sehr stolz auf ihn – und auch erleichtert, dass er einen guten Ausbildungsplatz gefunden hat, an dem er sich wohlfühlt.

Eine weitere Hürde – emotional ganz anders gelagert – hat mich vor allem im Frühjahr sehr beschäftigt und ist mir beim Rückblick fast schon wieder entglitten: die Krankheit meiner Hündin Kimba.

Sie hatte Krebsgeschwüre in der Milchleiste, sodass eine große Operation notwendig wurde. Eine Milchleiste wurde fast vollständig entfernt, von der anderen einige Segmente, und im Zuge der OP wurde sie auch noch kastriert. Es ging ihr wirklich schlecht in dieser Zeit. Sie war schwach, still und kaum wiederzuerkennen.

Zum Glück hat sie sich schnell erholt und ist inzwischen wieder munter und lebensfroh. Dennoch hat mich diese Erfahrung getroffen. Sie hat mir schmerzlich bewusst gemacht, dass auch das Leben meines Hundes begrenzt ist – und wie sehr sie mir fehlen wird, wenn sie eines Tages nicht mehr da ist.

Diese Erkenntnis tut weh, aber sie schärft auch den Blick: Zeit ist kostbar.

Armer Hund

Anfang des Jahres habe ich meinen Online-Kurs „Basenfasten mit Wildkräutern“ durchgeführt. Im Frühling folgte eine schöne Kräuterwanderung mit dem Familien- und Bildungszentrum Szenewechsel in Seeheim-Jugenheim. Einen Beitrag zum Theme „Warum Wildkräuter“, kannst du hier finden.

Ich habe mich außerdem intensiv mit dem Thema „Frauen in den Wechseljahren – wie Kräuter unterstützen können“ beschäftigt und dazu gemeinsam mit Szenewechsel einen Workshop angeboten. Große Freude hatte ich daran, im Frühling kleine Pflänzchen für unseren Kräutergarten vorzuziehen. Nicht zuletzt aus diesem Grund hatte ich auch einen Stand beim Pflanzenflohmarkt in Seeheim.

Die Arbeitseinsätze im Wühlmausgarten haben mich durch Frühling, Sommer und Herbst begleitet. Wir haben Kräuter geerntet, getrocknet, verarbeitet und wunderbare, duftende Tees gemischt.

Im Sommer habe ich eine Grünkraft-Postkarte mit dem Motiv Johanniskraut gestaltet und drucken lassen. Über mein geliebtes Johanniskraut habe ich auch einen Blogartikel geschrieben – dieses Kraut hat mich gut durch die dunklere Jahreszeit begleitet. Außerdem habe ich Schafgarbe gesammelt und zu einer Salbe verarbeitet. Auch dazu gibt es einen Beitrag auf meinem Blog.

Wie in den vergangenen Jahren habe ich mit meiner Freundin Micky einen herrlichen Kräuterbuschen gesammelt und gebunden.


Ein großes Highlight war der Mammutmarsch Nürnberg im Mai. Gemeinsam mit meiner Schwester bin ich die 55 Kilometer gelaufen – bei Sonnenschein und perfekten Temperaturen.

Ich habe mich mit zwei Cousinen getroffen, die ich schon Jahre nicht mehr gesehen hatte. Wir verbrachten zwei wunderschöne Tage in Heidelberg und hatten viel zu erzählen. Es war schön, diesen Kontakt wieder aufleben zu lassen.

Ende Mai bin ich mit meinem Camino-Freund Reiner auf den Fränkischen Jakobsweg gestartet. Es waren wohl die heißesten Tage des Jahres. Ich liebe das Pilgern: Man erlebt so viel in so kurzer Zeit. Auch darüber ist ein schöner Blogbeitrag entstanden.

Über Pfingsten habe ich meine Freundin Kristin und ihre Familie in Rotterdam besucht. Diese Stadt fasziniert mich jedes Mal aufs Neue. Sie verändert sich ständig, und ich würde 2026 sehr gerne wieder hinfahren.

Ende Juli ging es mit meiner Mutter und meiner Schwester nach Leipzig – erlebnisreiche, schöne Tage.

Im August verbrachten wir eine wundervolle Zeit mit unseren Mainzer Freunden Nicole und Marcus im Ahrtal.

Im Oktober waren mein Mann und ich für ein Wochenende in Berlin, anlässlich eines 60. Geburtstags. Bestes Wetter, schöne Unternehmungen, gutes Essen, eine tolle Feier, gute Gespräche – einfach eine großartige Zeit.

Dazu kamen viele schöne Tagesausflüge, meistens mit guten Freunden oder Familie: in den Odenwald, durch Weinberge, zu Weihnachtsmärkten, Bärlauch sammeln, Geburtstagsausflüge oder nächtliche Rückwanderungen am Rhein – kleine Abenteuer, die den Alltag besonders machen.


  • Alleine mit dem Auto zu Kristin nach Rotterdam gereist
  • In Deutschland gepilgert
  • Allein einen Ausflug zum Kloster Lorch unternommen
  • Mit Micky bei den Filmsehern gewesen
  • Eine Stelle als Teilhabeassistentin begonnen
  • Einen Workshop zum Thema „Wechseljahre – wie Pflanzen helfen können“ durchgeführt
  • Im Fitnesscenter angemeldet

Und dann sind da all die kleinen Dinge, die das Leben eigentlich ausmachen:
die täglichen Spaziergänge mit meiner Hündin (oft mit Freundinnen), die Sommerabende am Erlensee, Momente auf dem Balkon, im Garten oder im Biergarten, besuche im Gartencenter, der erste Kaffee am Morgen, Filmabende, Museumsbesuche, Eis essen, Gespräche, Lachen. Diese „Glimmer-Momente“ will ich Sammeln. Denn je bewusster wir uns diese kleine Augenblicke machen, um so reicher und schöner erscheint uns unser Leben.


Beruflich habe ich mich erst einmal von der Vorstellung verabschiedet, ein eigenes Business aufzuziehen. Dennoch fühle ich mich im Moment nicht so wirklich gefordert. Ich hoffe auf weitere Ideen – und auf die Möglichkeit, diese umzusetzen.

So könnte ich mir vorstellen, noch stärker als bisher in Richtung gesunde Ernährung zu gehen. Vielleicht auch mit einem Schwerpunkt auf bestimmte Zielgruppen, zum Beispiel Frauen in den Wechseljahren, Kinder oder Eltern mit übergewichtigen Kindern. Ich glaube, dass ich hierzu schöne Inhalte und Kurse entwickeln und auch gut beraten könnte.

Mal schauen, was sich ergibt. Vielleicht tut sich auch noch etwas ganz anderes auf. Ich schreibe gerne, gestalten kann ich auch ganz gut – und wer weiß, wohin das noch führt.

  • Noch mehr Alltags-Glimmer bzw. diese noch bewusster wahrzunehmen
  • mich beruflich weiterzuentwickeln, wie auch immer das aussehen mag
  • Schöne Grünkraft Projekte
  • Reisen
  • eine gesunde Lebensweise noch mehr etabliere: regelmäßig Sport, gesunde Ernährung, gute Gefühle
  • Spanisch
  • Unbeschwertheit
  • bei mir und im Augenblick zu sein

Das mag etwas unoriginell sein – ich habe es als Sticker auf einem Journal kleben. Aber es spricht mich sehr an.

Für mich heißt das: Ich will mein eigener Maßstab sein. Ich will auf mich hören und mich gut um mich kümmern. Ich will meine beste Freundin sein.

Zurück zu mir heißt aber nicht, mich abzukapseln oder kleiner zu werden. Es heißt, Stellung zu beziehen. Einen eigenen Standpunkt einzunehmen, von dem ich überzeugt bin. Bewusster zu leben. Dinge zu tun, die mir Kraft geben – und andere sein zu lassen. Meine Zeit ernst zu nehmen. Und mich selbst auch.

14 Kommentare

  1. Hallo Rita,
    danke, dass du dein Jahr mit mir geteilt hast. Die vielen Abschiede haben mich sehr berührt. Ich habe beim lesen so oft genickt, weil es mir genauso ging. Letztes Jahr habe auch ich mein Kräuterbusiness aufgegeben und dadurch die Lust an den Kräutern so richtig wiedergefunden. Dieses Jahr ist mir ein Museum und eine neue Volkshochschule zugelaufen, die um Kräuterkurse von mir gebeten haben.
    Ich wünsche dir einen schönen Übergang ins neue Jahr und dass du dein Thema findest.
    Von Kräuterfrau zu Kräuterfrau,
    Steffi

    1. Liebe Steffi,
      vielen Dank für dein Feedback. Finde ich natürlich besonders interessant, dass es dir mit dem Kräuterbusiness ähnlich geht wie mir. Ich werde mich auf jeden Fall jetzt mal auf deiner Homepage umsehen (habe mir den Link schon gespeichert).
      Ich wünsche dir auch wunderschönes und erlebnisreiches 2026.
      Rita

  2. Hallo Rita,
    dein Jahresrückblick liest sich sehr berührend. Ich wünsche dir, dass die ganzen Abschiede in diesem Jahr den Platz bereitet haben für tolle neue, grüne Abenteuer und jede Menge Alltagsglimmer. Ich freue mich, auf diese Weise deinen Blog kennengelernt zu haben, denn angefangen über die Gänseblümchen-Stulle bis zu den getrockneten Kräutern sind das lauter Sachen, die ich sehr spannend finde (und bei denen ich noch etwas glücklos bin; bei mir sind die extra zum Essen gesäten Gänseblümchen nichts geworden, die doch sonst wirklich überall wachsen).
    Alles Gute für 2026!
    Pia

  3. Liebe Rita,

    vielen Dank für Deinen ehrliches Jahresrückblick! Es braucht auch viel Mut sich von einigen gehegten und gepflegten Vorstellungen – wie Selbständigkeit als Broterwerb- zu verabschieden. So entsteht dann Platz für neues. Dein Kräutergartenprojekt hört sich gut an!
    Ich wünsche Dir ein erfolgreiches, klares und gesundes 2026!

    Herzliche Grüße aus der Nähe!
    Imke

    1. Vielen Dank liebe Imke für dein Feedback. Ich habe in deinem Jahresrückblick gelesen, dass du genau weißt, wie hart es ist sich in diesem Bereich selbsständig zu machen. Ich wünsche dir für 2026 auch alles Gute und viel Erflolg mit deiner tollen Naturkosmetik.
      Liebe Grüße, Rita

  4. Liebe Rita,
    schön, dass du auch wieder beim Jahresrückblog mitgemacht hast und dein ereignisreiches Jahr teilst. Ich finde, du warst ganz schön rührig. Von den bangen Stunden und Tagen mit deiner Sorge um Kimba bis hin zum Loslassen deiner Selbstständigkeit und der Neuorientierung als Teilhabeassistentin – Respekt.
    Bei deinem Satz „Ich kann mich schnell für vieles begeistern und fange gerne Neues an“ habe ich mich selbst wiedererkannt. Ich finde auch, es gibt einfach so, so viel Interessantes und immer wieder Neues, das man ausprobieren oder sich zumindest einmal anschauen kann.
    Ich wünsche dir für das neue Jahr unzählige Glimmermomente – die Bezeichnung gefällt mir übrigens sehr, ich glaube, die klaue ich mir 😉.
    Antonette

    1. Liebe Antonette,
      danke für dein Feedback. Ja, in der Rückschau ist immer wirklich viel los in so einem Jahr. In meiner Zeit der Kriese in der Mitte des Jahres, habe ich mir Wochen- und Monatsrückblicke angewöhnt. Ich hatte nämlich das Gefühl nichts zu schaffen und war dann immer erstaunt, was doch so alles passiert ist.
      Zu den Glimmermomenten wurde ich von einer Buchbesprechung inspiriert. Es heißt: „Glimmer: Die neue Psychologie der positiven Trigger“ Gelesen habe ich es nicht, aber vielleicht mache ich das noch. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass ich die Botschaft des Buches verstanden habe – Glimmermomente zu erkennen und zu sammeln macht Glücklich.
      Ich wünsche auch dir eine Menge Glimmer für 2026 😉
      Rita

  5. Liebe Rita, dein Jahresrückblick hat mich sehr bewegt. Ich stehe gerade am Anfang meiner Kräuterreise und suche, genau wie du, nach einer klaren Positionierung. Ich bin beruhigt, dass es nicht nur mir so schwer fällt. Ich habe nun leider schon öfter zu hören bekommen, dass in Zeiten von Teuerungen zuerst am Essen gespart wird. Dabei ist eine bewusste und gesunde Ernährung doch so wichtig in unserer schnelllebigen Zeit. Und gesünder als mit Wildpflanzen kann man sich einfach nicht ernähren. Darum finde ich deine Idee mehr zu gesunder Ernährung zu machen, prima. Ich wünsche dir von Herzen Erfolg damit. Ich habe einige Rezepte mit Wildpflanzen auf meinem Blog und werde 2026 mehr dazu schreiben, wie man auch mit Kindern die einfachsten Kräuter sammeln und verarbeiten kann. Schau gerne vorbei und lass dich inspirieren: https://wildkrautbraut.de/hall-of-fame-der-superfoods/ und/oder lass uns gerne kräuterlich austauschen, denn ich habe auch Ideen zu kleinen Büchlein zur Wildkräuterbestimmung für und mit Kindern.

    Grüne Grüße und ein frohes neues Jahr
    Inga von WildKrauBraut

    1. Liebe Inga,
      dankek für dein Feedback. Ich wünsche dir alles Gute für dein Kräuterbussines und werde auf jeden Fall mal auf deiner Seite vorbeischauen.
      Liebe Grüße, Rita

  6. Liebe Rita,

    hört sich nach einem anstrengenden, herausfordernden Jahr. Aber ich sehe auch viele schöne Momente.

    Die Natur, sie hilft uns immer wieder, stimmt’s? Sie erfreut uns, schenkt uns ihre wunderbaren heilkräftigen und leckeren Schätze. Und noch vieles mehr. Das mit deinem Hund tut mir sehr leid. Ich verstehe das gut, das nimmt arg mit, die liebe Fellnase leiden zu sehen.

    Ich wünsche dir alles Gute, ein leichtes Jahr und Zuversicht!

    Herzliche Grüße
    Heidrun

    1. Vielen Dank Heidrun, für deine aufmunternden Worte. In der Tat gab es viele schöne Momente 2025. Und letzten Endes ist das, dass einzige was Zählt. Denn am Ende gehört uns nur unsere Zeit.
      Ich wünsche auch dir alles Gute für 2026 und viele Glücksmomente.
      Liebe Grüße, Rita

  7. Liebe Rita,

    das mit den Bienen kann ich irgendwie verstehen. Auch ich probiere gern Neues und habe eigentlich einen zu vollen Plan und wünsche mir mehr Freiheit. Stelle dann aber immer wieder fest, dass ich xy nicht hergeben möchte und so bleibt alles beim Alten. Mutig, dass du alles beendet hast und es freut mich sehr für dich, dass du Erleichterung spürst und nicht Trauer!

    Ach und wie cool, dass du auch ein Mammut bist 🦣 und sogar 55 km – Respekt!

    Ich wünsche dir viel Freude auf deinem Weg zurück zu dir! Und werde ganz sicher öfter mal auf deinem Blog vorbei schauen.

    Liebe Grüße,
Franziska

    1. Liebe Franziska,
      danke für dein Feedback. Ich denke wir haben wohl ein paar gemeinsame Hobbys 😉
      Für 2026 wünsche ich dir viele tolle Momente.
      Liebe Grüße, Rita

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