Monatsrückblick Januar 2026: Ich bin hier, um zu spielen

Der Januar hat für mich wunderschön begonnen – gemeinsam mit meinem Mann und unseren Mainzer Freunden. Ganz gemütlich, und zum Feuerwehr schauen in die City. Mein persönliches Highlight zum Jahresstart: der 3-BrückenWeg in Mainz am Rhein. Am Ende gab es sogar noch einen leckeren Glühwein.

Ein weiteres Highlight folgte am 4. Januar. Von unserem jüngsten Sohn bekamen wir Karten für das Varieté Da Capo in Aschaffenburg geschenkt. So hatten wir einen schönen und unterhaltsamen Familienabend.

Weil Ferien wahren, traf ich mich auch mit meiner Freundin Irina in der City und wir hatten einen schönen Nachmittag.   Und natürlich gab es viele Spaziergänge mit meiner Hündin. Besonders großartig und mit ganz viel Schnee war ein Spaziergang im Odenwald mit Freunden. Wintermärchenwald. Mit Verpflegungsstation.

Mein Blog

Im Januar habe ich eine Entscheidung getroffen, die schon länger in mir gereift ist: Ich bin Mitglied bei The Content Society von Judith Peters geworden. Eigentlich gehöre ich nicht „klassisch“ zur Zielgruppe, da ich nicht selbstständig bin – und mich im vergangenen Jahr ganz bewusst von der Idee verabschiedet habe, es werden zu wollen.

Aber ich blogge einfach gern. Ich liebe mein Blog. Er ist ja irgendwie auch mein Baby. Und ich will ihn auf jeden Fall weiter betreiben und wer weiß, mich vielleicht auch mit Ihm weiter verändern und entwickeln. Ich bin auf jeden Fall in diesem Jahr bei TCS dabei und bin gespannt, was sich in diesem Jahr so alles Zeigt.

Das habe ich im Januar geschafft

  • Ich war 10-mal im Fitnessstudio 💪
  • Ich habe mit Ausnahme von einem Tag keinen Alkohol getrunken
  • Ich habe mich wacker bei meinem job als Teilhabeassistentin an der Schule geschlagen
  • Ich habe ein paar schöne Insta-Beiträge für den Verkehrsverband gemacht
  • Ich habe zwei Sofie Scarfs gestrickt.
  • Ich habe inigermaßen regelmäßig Spanisch mit Duolingo gelernt
  • Einen Blogartikel veröffentlicht
  • Homepage Blog überarbeitet

Mein Tempo im Januar

Ich wollte mich im Januar bewusst nicht zu sehr unter Stress setzen. Dazu neige ich manchmal – und habe mich immer wieder bremsen müssen, um nicht in Hektik zu verfallen. Vieles ist noch offen und darf sich entwickeln. Es ist Januar.
Zeit für Regeneration. Zeit, einfach zu sein. Nichts zu wollen. Körper und Geist Ruhe zu gönnen, den natürlichen Rhythmus zu akzeptieren und Raum fürs Träumen lassen.

Das habe ich im Februar vor

  • Meine Jobs gut machen (Schule / Social-Media-Beiträge)
  • Zwei neue Blogartikel schreiben
  • Drei Hafertage und Fasten
  • Zweimal pro Woche ins Fitnessstudio gehen
  • Eine Reise mit meiner Mutter planen
  • Gartenplanung angehen 🌱
  • Spanisch weiterlernen
  • Weiter an meiner Homepage und meinem Blog arbeiten
  • Tolle Pläne machen
Glimmermoment in der Schule

Ich bin hier, um zu spielen

Ich freue mich, dass die Tage nun wieder länger werden. Weiterhin möchte ich nach innen hören – wie sich die Dinge anfühlen und was ich wirklich will. Ich freue mich auf die Glimmermomente.

Zum Start in den Februar, und auch für die kommenden Monate, möchte ich mir einen Satz zu Herzen nehmen, den ich in einem Guide entdeckt habe:„Ich bin nicht hier, um zuzusehen. Ich bin hier, um zu spielen.“

8 Kommentare

  1. Hallo! Das hört sich nach einem richtig schönen Start ins neue Jahr an. Das mit dem „Blogbaby“‘ kenne ich nur zu gut 🙂 man steckt da einfach so viel Herzblut rein. Und dein Satz: ‚Ich bin nicht hier, um zuzusehen. Ich bin hier, um zu spielen‘ ist ja toll! Den muss ich mir gleich mal aufschreiben. Liebe Grüße Vanessa

  2. Liebe Rita,
    dein Januar scheint richtig schön gewesen zu sein. Theater, Winterspaziergang im Winterwunderwald – das Foto, das du gemacht hast, einfach wunderschön, leckeren Glühwein trinken – ich vermute, das war der einzige Alkohol von dem du geschrieben hast. Glühwein ist tatsächlich der einzige Alkohol, der mir schmeckt.
    Zu deinem Thema: nach innen hören, was du wirklich willst, hab ich heute einen tollen, passenden Podcast gehört. Schreibe mir gerne, wenn ich ihn dir empfehlen soll.
    Ich bin gespannt, wie dein Jahr bei „The Content Society“ wird.
    Hab viele Glimmermomente
    Antonette

      1. Liebe Rita,
        na dann leg ich mal los. Ich höre mir derzeit gerne die Podcasts von Dominik Spenst, „Der 6-Minuten-Podcast“ an. Die Folgen 194 bis 199 passen zu dem Thema. Ich finde das Format mit den 6 Minuten super. Kurz, komprimiert, eben die Essenz , genau richtig um es auch im Auto z.B. auf dem Weg zum Einkaufen zu hören.
        Antonette

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